Neue Bremsen können sogar Strom erzeugen

Autor: Sarah Bohlen, zuletzt aktualisiert am: 13.08.14 , Seite drucken
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Bei der Weiterentwicklung von Pkw-Bremsen sind Verzögerungswirkung und Komfort nur das eine. Das Thema Energieeffizienz fällt immer mehr ins Gewicht: Moderne Bremssysteme helfen beim Spritsparen.

Längst beschäftigt die Entwickler noch ein anderes Thema: Moderne Bremsanlagen sollen die Energie- und Schadstoffbilanz von Fahrzeugen verbessern. Durch Leichtbau lässt sich der Spritverbrauch etwas drücken. Viel mehr Effizienzpotenzial haben Bremsen aber, wenn sie Strom sparen helfen. Ca. 1,5 Kilogramm Gewichtseinsparung pro Bremse gegenüber den verbreiteten Faustsattelbremsen sind bei der neuen Generation Bremsen möglich. Ihre Bremssättel werden aus leichtem Aluminium statt schwerem Stahl gegossen. Das reduzierte Gewicht spielt eine Schlüsselrolle bei der Senkung des CO2-Ausstoßes neuer Modelle, so heißt es in der Branche. Doch allein die Ersparnis durch leichtere Bremsen macht ein Auto nicht deutlich sparsamer.

Der sogenannte “iBooster” elektromechanische System soll die Akkuleistung von Elektro- und Hybridautos verbessern und so zur CO2-Bilanz beitragen. Dazu wandelt der “iBooster” die beim Bremsen entstehende Energie je nach Fahrsituation in elektrischen Strom um (Rekuperation), was die Akkus schont und mehr Reichweite verspricht. Gerade im Stadtverkehr erfolgt die Verzögerung fast ausschließlich über den Elektromotor, der dabei zum Generator wird.


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